Wir in den Medien

Artikel über Smartphoneeinsatz in Unternehmen

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Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften.

Im aktuellen Newsletter der ADG findet sich auch ein Artikel über Smartphones im Unternehmenseinsatz von praemandatum, den Sie hier lesen können (adgonline.de).

Update: ZDF-Dokumentation “Der gläserne Deutsche“ (ZDF) mit praemandatum-Beitrag

Screenshot: ZDF

In der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können.

(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden. Update: Sie können die Dokumentation allerdings noch auf der Website des Otto-Brenner-Preises in voller Länge sehen (otto-brenner-preis.de), da sie dort im Jahr 2009 den zweiten Platz belegte.)

Weser-Kurier: “Der durchsichtige Bassumer”

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“Medienkompetenz für Eltern hieß das Thema eines Lehrganges für Eltern der fünften und sechsten Klassen des Bassumer Schulzentrums Petermoor am Dienstag. Dass es dabei nicht nur um aktuell diskutierte Themen wie Facebook oder Twitter ging, war vorher nur wenigen bewusst. “Am Ende dieses Abends werden Sie hier mit offenen Mündern sitzen. Sie werden erstaunt sein”, versprach Erika Stötzel im Rahmen des Niedersächsischen Kooperations- und Bildungsprojektes (NIKO). Und behielt Recht.

Angereist waren die Informatiker Dennis Weber und Peter Leppelt von der Firma Praemandatum aus Hannover. Bereits am Vormittag hatten Lehrer, deren Reaktionen Bände gesprochen hatten, einer fünfstündigen Fassung des Vortrages beigewohnt.”

Sie können den vollständigen Artikel hier online lesen (weser-kurier.de).

Programmhinweis: ARD Report München mit praemandatum (Update)

Screenshot: ARD Report München

Screenshot: ARD Report München

Am Dienstag, den 6.9.2011 von 21:45 bis 22:15 Uhr strahlte die ARD innerhalb der Sendung Report München einen Beitrag aus, zu dem Dennis Weber und Wulf Bolte von praemandatum etwas beitragen konnten.

Thematisch ging es um Angriffsszenarien bei Online-Bezahlverfahren. Sie können sich die Sendung hier in der ARD-Mediathek ansehen.

evangelisch.de: “Vom Datenschutz in sozialen Netzwerken”

Logo: evangelisch.de

Logo: evangelisch.de

“Der Bundesrat will verhindern, dass persönliche Daten von Social-Media-Nutzern ewig gespeichert bleiben. Eine Gesetzesänderung soll die Lösung sein. Kritiker sind skeptisch und fürchten durch neue Vorschriften sogar weitere Probleme.”

Einer dieser Kritiker ist Wulf Bolte von praemandatum… Sie können den Artikel direkt bei evangelisch.de lesen (evangelisch.de).

arte X:enius mit praemandatum vom 17.8. (Update)

Screenshot: arte X:enius

Screenshot: arte X:enius

Unter dem Namen “Schnüffler und Spione” wurde am 17.8.2011 um 8:45 und 17:35 Uhr eine Folge von arte X:enius (arte.tv) ausgestrahlt, zu deren Entstehung wir etwas beitragen durften.

Die Sendung ist auf YouTube noch verfügbar: Teil 1 (youtube.com), Teil 2 (youtube.com).

Nordwest-Zeitung: Artikel mit praemandatum

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Die NWZ interviewte Wulf Bolte von praemandatum. Heraus kam der Artikel “Private Daten im Internet nicht preisgeben; Hannoveraner Firma klärt Kunden über richtigen Schutz auf – Wichtige Tipps”.

Sie können den Artikel hier online lesen (nwzonline.de).

ZDF log in: “Datenklau – wie können wir uns wehren?” mit Wulf Bolte

Screenshot: ZDF log in

Screenshot: ZDF log in

Am 4. Mai behandelte die ZDF-Sendung “log in” das Thema “Datenklau – wie können wir uns wehren?”. Wulf Bolte von praemandatum hat eine Personensuche im Internet dazu beigetragen.

Sie können die ganze Sendung direkt in der Mediathek des ZDFs ansehen (zdf.de).

CelleHeute: Artikel über Podiumsdiskussion der SPD-Frauen Celle

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Logo: CelleHeute

“Internet und Datenschutz – Kein Thema?!” – Unter diesem Stichwort hatten die Celler SPD-Frauen verschiedene Diskutanten ins Stadtpalais nach Celle eingeladen. Gemeinsam stellten die TeilnehmerInnen Daniela Behrens, medienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Tobias Oehler, Vorsitzender des Kreiselternrates, Tansu Karak, Schülerin und Peter Leppelt von der Datenschutzfirma praemandatum mit Moderatorin Annette von Pogrell den Aspekt Medienkompetenz in den Mittelpunkt.

Sie können den Artikel hier online lesen (celleheute.de).

Niedersächsische Wirtschaft: IHK-Interview mit Peter Leppelt

Logo: IHK Niedersächsische Wirtschaft

Logo: IHK Niedersächsische Wirtschaft

Die Niedersächsische Wirtschaft (NW) ist das regionale Wirtschaftsmagazin der IHK Hannover. Die Zeitschrift erscheint monatlich in einer Auflage von rund 40 000 Exemplaren im Gebiet der IHK Hannover.

In der aktuellen Ausgabe (April 2011) finden Sie ein Interview mit Peter Leppelt zum Thema Smartphonesicherheit. Sie können den Artikel auch direkt hier lesen.

Interview zu Smartphones, IHK-NW

Interview zu Smartphones, IHK-NW

Freies Wort: Artikel mit Unterstützung von Wulf Bolte

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Lisa Welzhofer von “Freies Wort” sprach unter anderem mit Wulf Bolte von praemandatum über das Thema “Und das ganze Netz sieht zu”: Früher gab es Dia-Abende, heute stellen stolze Eltern die Bilder ihrer Kinder ins Internet. Damit geben sie oft mehr preis, als sie wollen – und wissen.

Sie können den Artikel hier online lesen (freies-wort.de).

CelleHeute: Artikel über unsere Seminare für Schulen

Logo: CelleHeute

Logo: CelleHeute

In CelleHeute erschien ein Artikel zu zwei unserer Seminare am Ernestinum-Gymnasium in Celle. Sie können hier diesen Artikel online lesen (celleheute.de).

UPDATE – Die ZEIT: Artikel über unsere Dienstleistungen

Logo: DIE ZEIT

Dr. Susanne Gaschke hat einen Selbstversuch mit unseren Dienstleistungen für Privatkunden durchgeführt. Dabei entstand ein doppelseitiger Artikel im Wirtschaftsressort der aktuellen ZEIT (Ausgabe 49, Seite 32 und 33, erhältlich vom 2. bis 8.12.2010).

Scan: Die ZEIT

Der Artikel ist bis jetzt noch nicht online erschienen. Sie können ihn aber als digitalisierte Version hier lesen:

Update 6.12.2010:

Der Artikel ist nun auch bei ZEIT Online erschienen. Sie können ihn hier lesen (zeit.de).

Gemeinsames Projekt mit dem Schulzentrum Bassum, Kreiszeitung

Logo: Kreiszeitung

Im Rahmen des NiKo-Projektes (Niedersächsische Kooperations- und Bildungsprojekte an schulischen Standorten) wurden von Erika Stötzel des Schulzentrums Petermoor in Bassum (realschule.bassum.de) mehrere Medienkompetenzfortbildungen organisiert, die von uns durchgeführt wurden.

Das Engagement der Schule beeindruckte uns nachhaltig – das Thema wurde als wichtig erkannt und mit Konsequenz verfolgt; so sollen auch die höheren Klassenstufen von uns geschult werden. Gemeinsam werden wir auch ein Konzept erarbeiten, wie das Thema auch den jüngeren Jahrgängen vermittelt werden kann.

Sie können hier einen Artikel der Kreiszeitung über das Gesamtprojekt online lesen (kreiszeitung.de).

Weserkurier: Artikel über unsere Schülerseminare

Logo: Weser-Kurier

Julia Soostmeyer vom Weser-Kurier war bei einem unserer Schülerseminare in Bassum dabei. Sie können hier diesen Artikel online lesen (weser-kurier.de).

Kreiszeitung: Artikel über unsere Elternseminare

Logo: Kreiszeitung

Eine Journalistin der Kreiszeitung (wikipedia.de) war bei einem unserer Elternseminare in Bassum dabei. Sie können hier diesen Artikel online lesen (kreiszeitung.de).

Radio Bremen: Medienkompetenz in Schulen

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Erneut hat sich Thomas Kleinspehn im Studio Nordwest eines wichtigen Themas angenommen: der Medienerziehung von Kindern. Da auch wir entsprechende Seminare anbieten – die sich naturgemäß auch um Datenschutz drehen – sprach Herr Kleinspehn auch mit Wulf Bolte.

Lesen und hören Sie hier mehr von diesem Beitrag (radiobremen.de).

evangelisch.de – Interview mit Wulf Bolte und Peter Leppelt

Logo: evangelisch.de

Hanno Terbuyken führte ein Interview mit uns: “Evangelisch.de sprach mit Peter Leppelt und Wulf Bolte über Google, die Deutschen und den Datenschutz – und wer sich wie warum wovor schützen sollte.”

Lesen Sie mehr…

Internet-Regeln für Kinder in der ZEIT mit praemandatum-Unterstützung

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In der ZEIT Nr. 21 sind von Susanne Gaschke einige Grundregeln für Jugendliche im Netz zusammengetragen worden. Wir hatten Gelegenheit, sie dabei ein wenig unterstützen zu können.

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Innovatives Niedersachsen – Das Magazin

Land Niedersachsen

…zeigt innovative Unternehmen unseres Bundeslandes; da darf praemandatum als erstes Datenschutzberatungsunternehmen für Privatleute natürlich nicht fehlen.

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Bärbel Schäfer live: Google, Facebook und Co. – Was passiert mit unseren Daten?

Zu diesem Thema sprach Bärbel Schäfer mit mehreren Gästen – unter anderem mit uns.

(Beitrag nicht mehr online)

Radio Bremen – Kafka, Orwell und der dritte Mann

Logo: Radio Bremen

Thomas Kleinspehn sprach mit vielen Datenschützern unterschiedlicher Fachrichtungen – so auch mit uns – über das Thema “Datenfluss und der Schutz der Privatsphäre“.

Lesen und hören Sie mehr von diesem außergewöhnlich guten Beitrag…

WDR Servicezeit, Handyfotos im Netz (WDR)

Screenshot: WDR

“Wer Fotos ins Internet stellt, sollte genau aufpassen, was diese eventuell an Zusatzdaten preisgeben. Denn digitale Fotos im Internet können – neben den Bildinformationen – viele Daten enthalten, die zum Teil auch sehr persönlich sind. Die WDR-Servicezeit drehte mit uns einen Beitrag zu diesem Thema.“

Lesen und sehen Sie mehr…

die tageszeitung (taz)

Logo: die tageszeitung

“Daten-Diebstahl bei SchülerVZ – “Gerade Jugendliche und Kinder gehen unserer Erfahrung nach besonders lax mit Daten um“, ergänzt Praemandatum-Mitarbeiter Leppelt, dessen Firma auch in Schulen über den Umgang mit sozialen Netzwerken spricht. Der Grund: “Die Eltern haben keine Erfahrung mit diesen Dingen und oft sogar ein Unbehagen vor dem Netz.“ Die Kinder würden daher von der Industrie erzogen.“

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Neue Presse (NP)

Scan: Neue Presse

Interview im Rahmen eines ganzseitigen Artikels zu Social-Networks.

Klicken Sie auf das Bild um mehr zu lesen…

Stadtkind

“Als Kraftwerk 1981 ihren Song “Computerwelt“ herausbrachten, mag sich das für viele noch wie eine überzogene Anti-Utopie angehört haben. Heute müssen wir uns eingestehen, dass der Überwachungsstaat teils bereits bittere Realität ist. Das Handy, die Payback-Karte und die Weiten des Internets sind ein alltäglicher Teil unseres Lebens geworden.“

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Tagesspiegel

Scan: Tagesspiegel

“Ich habe ja nichts zu verbergen, sagt Wulf Bolte, das sei der klassische Einwand gegen Datenschutz. Ist, wer auf seiner Privatsphäre besteht, nicht ohnehin latent verdächtig? Datenschützer, das wissen beide, kommen schnell in den Verdacht der Paranoia. Aber die Schuld oder Unschuld des Einzelnen ist die falsche Denkrichtung, sagen Bolte und Leppelt. Man müsse auch sehen, wem diese Daten nützen, wer sie missbraucht und mit ihnen in großem Stile Geld verdient. [...] Der Mechanismus ist immer der gleiche: Die Sache, die sich später als Bedrohung entpuppt, trete zunächst als Annehmlichkeit ins Leben. Als Erleichterung, etwas ganz Praktisches.“

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Hannoversche Allgemeine Zeitung und Angeschlossene (HAZ)

Scan: Hannoversche Allgemeine zeitung

“Die beiden Hannoveraner bieten mit der Firma praemandatum (dem lateinischen Wort für Steckbrief) Schutz vor Datendieben an. Ihre Zielgruppe sind aber nicht die großen Unternehmen, von denen das eine oder andere – siehe Deutsche Telekom – sicher mehr tun könnte. Leppelt und Bolte wenden sich an Otto Normalsurfer, an Freiberufler wie Ärzte oder Anwälte und an Erzieher.“

ZDF Heute-Nachrichten: praemandatum zum aktuellen Telekom-Datenschutzskandal (ZDF Heute)

Screenshot: ZDF

Im Rahmen der 30 Millionen durch einen Designfehler der Telekom frei einseh- und veränderbaren Kundendaten gab Peter Leppelt den ZDF Heute-Nachrichten ein Interview.

(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht leider nicht mehr online.)

Interview NDR / WDR / NWR

Dirk Plasberg traf uns im Auftrag des NDRs.

Sie können sich das Interview hier anhören (MP3, 5MiB).

die tageszeitung (taz)

Scan: die tageszeitung

“Maßnahmen gegen Daten-Sammelwut
Ob Speicherchips, Kundenkarten oder Google – Verbraucher hinterlassen immer längere Datenspuren. Zwei Hannoveraner wollen sie zu mehr Vorsicht mit ihrer eigenen Persönlichkeit bewegen. [...] Nach der Schocktherapie gibt’s die individuelle Analyse. Besitzen Sie Kundenkarten? Kaufen Sie bei Ikea? Welche Google-Dienste nutzen Sie? Wickeln Sie Ihre gesamte Korrespondenz über die gleiche Email-Adresse ab? Dann folgen die Tipps. Manchmal sind sie ganz einfach.“

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Hannoversche Wirtschaftszeitung (HWZ)

“Die Idee ist schlicht neu und die Zeit war reif, sagt der Jungunternehmer aus Hannover. Reif für eine Dienstleistung im Zeitalter von Onlinedurchsuchungen und Vorratsspeicherungen Privatpersonen darüber aufzuklären, welche Spuren sie täglich im Netz, über das Mobiltelefon oder mit Supermarkt-Kundenkarten hinterlassen. Praemandatum berät jeden Einzelnen, wie man die Datenspuren vermeidet, und sich ein Stück Selbstbestimmung zurückerobert.“

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