evangelisch.de – Interview mit Wulf Bolte und Peter Leppelt
Hanno Terbuyken führte ein Interview mit uns: “Evangelisch.de sprach mit Peter Leppelt und Wulf Bolte über Google, die Deutschen und den Datenschutz – und wer sich wie warum wovor schützen sollte.”
Internet-Regeln für Kinder in der ZEIT mit praemandatum-Unterstützung
In der ZEIT Nr. 21 sind von Susanne Gaschke einige Grundregeln für Jugendliche im Netz zusammengetragen worden. Wir hatten Gelegenheit, sie dabei ein wenig unterstützen zu können.
Innovatives Niedersachsen – Das Magazin
…zeigt innovative Unternehmen unseres Bundeslandes; da darf praemandatum als erstes Datenschutzberatungsunternehmen für Privatleute natürlich nicht fehlen.
Bärbel Schäfer live: Google, Facebook und Co. – Was passiert mit unseren Daten?
Zu diesem Thema sprach Bärbel Schäfer mit mehreren Gästen – unter anderem mit uns.
Radio Bremen – Kafka, Orwell und der dritte Mann
Thomas Kleinspehn sprach mit vielen Datenschützern unterschiedlicher Fachrichtungen – so auch mit uns – über das Thema “Datenfluss und der Schutz der Privatsphäre“.
Lesen und hören Sie mehr von diesem außergewöhnlich guten Beitrag…
WDR Servicezeit, Handyfotos im Netz (WDR)
“Wer Fotos ins Internet stellt, sollte genau aufpassen, was diese eventuell an Zusatzdaten preisgeben. Denn digitale Fotos im Internet können – neben den Bildinformationen – viele Daten enthalten, die zum Teil auch sehr persönlich sind. Die WDR-Servicezeit drehte mit uns einen Beitrag zu diesem Thema.“
die tageszeitung (taz)
“Daten-Diebstahl bei SchülerVZ – “Gerade Jugendliche und Kinder gehen unserer Erfahrung nach besonders lax mit Daten um“, ergänzt Praemandatum-Mitarbeiter Leppelt, dessen Firma auch in Schulen über den Umgang mit sozialen Netzwerken spricht. Der Grund: “Die Eltern haben keine Erfahrung mit diesen Dingen und oft sogar ein Unbehagen vor dem Netz.“ Die Kinder würden daher von der Industrie erzogen.“
Stadtkind
“Als Kraftwerk 1981 ihren Song “Computerwelt“ herausbrachten, mag sich das für viele noch wie eine überzogene Anti-Utopie angehört haben. Heute müssen wir uns eingestehen, dass der Überwachungsstaat teils bereits bittere Realität ist. Das Handy, die Payback-Karte und die Weiten des Internets sind ein alltäglicher Teil unseres Lebens geworden.“
ZDF-Dokumentation “Der gläserne Deutsche“ (ZDF)
In der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können.
(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden. Sie können die Dokumentation allerdings noch hier bei Google-Video finden…)
Tagesspiegel
“Ich habe ja nichts zu verbergen, sagt Wulf Bolte, das sei der klassische Einwand gegen Datenschutz. Ist, wer auf seiner Privatsphäre besteht, nicht ohnehin latent verdächtig? Datenschützer, das wissen beide, kommen schnell in den Verdacht der Paranoia. Aber die Schuld oder Unschuld des Einzelnen ist die falsche Denkrichtung, sagen Bolte und Leppelt. Man müsse auch sehen, wem diese Daten nützen, wer sie missbraucht und mit ihnen in großem Stile Geld verdient. [...] Der Mechanismus ist immer der gleiche: Die Sache, die sich später als Bedrohung entpuppt, trete zunächst als Annehmlichkeit ins Leben. Als Erleichterung, etwas ganz Praktisches.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung und Angeschlossene (HAZ)
“Die beiden Hannoveraner bieten mit der Firma praemandatum (dem lateinischen Wort für Steckbrief) Schutz vor Datendieben an. Ihre Zielgruppe sind aber nicht die großen Unternehmen, von denen das eine oder andere – siehe Deutsche Telekom – sicher mehr tun könnte. Leppelt und Bolte wenden sich an Otto Normalsurfer, an Freiberufler wie Ärzte oder Anwälte und an Erzieher.“
Interview NDR / WDR / NWR
Dirk Plasberg traf uns im Auftrag des NDRs.
die tageszeitung (taz)

“Maßnahmen gegen Daten-Sammelwut
Ob Speicherchips, Kundenkarten oder Google – Verbraucher hinterlassen immer längere Datenspuren. Zwei Hannoveraner wollen sie zu mehr Vorsicht mit ihrer eigenen Persönlichkeit bewegen. [...] Nach der Schocktherapie gibt’s die individuelle Analyse. Besitzen Sie Kundenkarten? Kaufen Sie bei Ikea? Welche Google-Dienste nutzen Sie? Wickeln Sie Ihre gesamte Korrespondenz über die gleiche Email-Adresse ab? Dann folgen die Tipps. Manchmal sind sie ganz einfach.“
Hannoversche Wirtschaftszeitung (HWZ)
“Die Idee ist schlicht neu und die Zeit war reif, sagt der Jungunternehmer aus Hannover. Reif für eine Dienstleistung im Zeitalter von Onlinedurchsuchungen und Vorratsspeicherungen Privatpersonen darüber aufzuklären, welche Spuren sie täglich im Netz, über das Mobiltelefon oder mit Supermarkt-Kundenkarten hinterlassen. Praemandatum berät jeden Einzelnen, wie man die Datenspuren vermeidet, und sich ein Stück Selbstbestimmung zurückerobert.“









