Browsing

Hintergrund

Der Microsoft Internet Explorer ist dafür bekannt, recht anfällig für Sicherheitslücken zu sein. Zumindest jedoch ist er aufgrund seiner immer noch marktdominierenden Stellung ein lohnendes Ziel für Angreifer. Die Nutzung “alternativer“ Browser wie Mozilla Firefox (mozilla-europe.org) oder Opera (opera.com) ist in den meisten Fällen sinnvoll.

In der Standardeinstellung sind allerdings nahezu alle Browser bzgl. datenschutzrelevanter Umstände sehr anfällig – wenn auch nicht bzgl. Viren.

Z.B. sind Cookies der Firma Google jeweils 30 Jahre in die Zukunft gültig. Sie enthalten eine eindeutige Identifikationsnummer, mit der Google Ihre Suchanfragen immer der gleichen Person zuordnen kann. In Verbindung mit anderen Googlediensten ergibt sich daraus ein bemerkenswertes Profil.

Die Internetwerbeindustrie verwendet zahlreiche Methoden, Ihr Nutzerverhalten exakt zu erfassen. Sog. Adblocker, die bestimmte Elemente filtern, helfen, dies zu vermeiden.

Die Nutzung von zusätzlichen Werkzeugleisten von Drittparteien mit speziellen Suchfeldern und zusätzlichen Schaltern dienen häufig ebenfalls dazu, das Verhalten des Nutzers zu erfassen.

Lösungsmöglichkeiten

Einige, essentielle Einstellungen, die man am Browser vornehmen sollte, finden Sie hier:

  • Cookies verbieten oder zumindest einmal täglich löschen
  • “Active Scripting“ abschalten oder sehr genau konfigurieren
  • Regelmäßiges Löschen des Browsercaches. Dort sind sämtliche Bilder und Webseiten, die Sie sich angesehen haben, abgelegt.
  • Installieren eines Adblockers – hier (mozilla.org) finden Sie einen für den Firefox-Browser

Wenn Sie Hilfe bei der Einrichtung benötigen, wenden Sie sich einfach an uns und nehmen Sie unsere kostenlose und unverbindliche Erstberatung in Anspruch

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